Bild einer Anemone

PERSÖNLICHES

Bettina Sorge

GEBURTSFEIER
Leben begrüßen
FREIE TRAUUNG
Leben verbinden
TRAUERFEIER
Leben verabschieden

 

WEITERE RITUALE

 

Bettina Sorge

Ich liebe es, mit Worten und symbolischen Gesten die Herzen der Menschen zu berühren.

Ich liebe den Augenblick, wenn die Braut einzieht und alle Tränen in die Augen bekommen.

Ich liebe Pfingstrosen, Sonnenblumen, Holunderblüten, Matcha-Eis und Mozartkugeln,
selbstgemachte Himbeermarmelade, Blaubeerkuchen, frisch gespitzte Bleistifte,
meinen neuen blauen Filofax, Kyoto, Yuba und die Farben im japanischen Herbst,
Regenbögen, Kerzenlicht und die erste glänzende Kastanie in jedem Jahr, Tanzen, Singen,
Vollmond, Feuer, Räucherwerk, Rosenöl, blanke glattgeschliffene Kieselsteine,
Gedichte von Hilde Domin, Rose Ausländer und Else Lasker-Schüler,
warme Sommernächte und wilde Herbststürme und den Blütenrausch im Frühjahr
(der Winter kann mir gestohlen bleiben), barfuß gehen im Sand,
das Walberla, das Langseebad und die Klarakirche, Lanzarote, Rügen ...

und meinen Mann.

 

Kontakt

Bettina Sorge, M.A.
Kutzerstr. 72, 90765 Fürth
Bettina.Sorge@web.de, Telefon: 0911 - 977 99 280, Fax: 0911 - 97799 877
mobil: 0173 179 18 41

Vita

Studium in Germanistik und Anglistik in Stuttgart mit Abschluss Magister.
Seit 2005 freiberufliche Gestaltung von Freien Trauungen und Trauerfeiern und anderen Ritualen.
Langjährige Ritualerfahrung auf dem Weg der Weisen Frauen,

Mitglied bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerfeier und bei der Interessengemeinschaft freier Bestattungs- und Feierredner.

Meine Arbeitsweise

Freie Rituale sind für mich keine Notlösung für Menschen, die mit den kirchlichen Ritualen nichts mehr zu tun haben wollen
(oder mit denen die Kirche nichts mehr zu tun haben will, z.B. wegen einer Scheidung), sondern eine eigenständige Alternative: persönlich, warmherzig, unvergesslich.

Ich arbeite ungebunden von politischen und kirchlichen Institutionen und bin ausschließlich den Menschen verpflichtet,
die ich begleite.

In der Begleitung für eine kurze Zeit bin ich die, die auf der Schwelle sitzt und beim Übergang in etwas Neues begleitet.

Dabei spielen immer folgende drei Dinge eine Rolle:

- die Geschichte erzählen:
zurückschauen auf das Erlebte und Gelebte.

- innehalten und wahrnehmen:
den Übertritt über die Schwelle wahrnehmen und erkennen, dass jetzt ein neuer Lebensabschnitt anfängt,
ob ich das wünsche und feiere wie z.B. bei einer Hochzeit oder einem neu geborenen Kind,
oder ob mir das Leben diesen neuen Lebensabschnitt aufgezwungen hat, wie bei einem Todesfall.

- sich auf den Weg machen:
die ersten neuen Schritte gehen, Perspektiven aufzeigen, einen Raum eröffnen.

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2006 by Bettina Sorge, Kutzerstr. 72, 90765 Fürth - Alle Rechte vorbehalten, letzte Aktualisierung am 24.10.2013